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Hannes ADOMEIT

Deutsche Rußlandpolitik: Ende des „Schmusekurses

Note du Cerfa, 26(a), September 2005

BEITRAG LESEN (PDF 143ko)

Doppelte Note du Cerfa,  26(a) und 26(b), September 2005, in Kooperation mit dem Programm Russland/GUS

Note du Cerfa, n° 26(a) Hannes Adomeit, "Deutsche Rußlandpolitik: Ende des „Schmusekurses"?

Note du Cerfa, n° 26(b) Andreï Zagorski, "Russland und Deutschland: Kontinuität und Wandel"

Die Entwicklungen in Putins Russland weg von Democratie und Rechtsstaat haben auch die deutsche Russlandpolitik auf den Prüfstand gestellt. So haben Repräsentanten der Oppositionsparteien CDU/SCU und FDP im Vorfelf der Wahl zum Deutschen Bundestag am 18. September zu arkennen gegeben, dass sie die von Bundeskanzler Schröder gegenüber Russland eingenommene Haltung für verfehlt halten. In den neuen EU-Mitgliedstaaten Ostmitteleuropas wird Deutschland vorgeworfen, es schlage abweichend von der EU einen Sonderweg ein, es strebe ein Sonderverhältnis zu Russlan an. Der vorliegende Artikel geht der Frage nach, ob diese Kritik zutreffend ist und was hinter der von Bundeskanzler Schröder und Präsident Putin immer wieder beschworenen "strategischen Partnerschaft" steckt.

Hannes Adomeit is seit 1997 wissenschaftlicher Mitarbeiter und Fachmann für Russlandfragen am Forschungsinstutut für Internationale Politik und Sicherheit der SWP in Berlin.

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